GHS ist hier

Am 26. März 2012 veröffentlichte OSHA im Bundesregister eine abschließende Regel zur Überarbeitung des Hazard Communication Standard (HCS), um sich mit GHS auszurichten. Dies war der Höhepunkt der jahrzehntelangen Arbeit von OSHA, um die Entwicklung des global harmonisierten Systems zu verwirklichen und in den USA zu verwirklichen.

Änderungen an der HCS, die mit GHS übereinstimmen, betreffen über 43 Millionen Arbeitnehmer in über 5 Millionen Arbeitsplätzen. Wesentliche Änderungen an der HCS konzentrierten sich auf:

Gefahrenklassifizierung
Etiketten
Sicherheitsdatenblätter
Information und Schulung
Die Kosten für Unternehmen waren in diesen Bereichen am größten:

Re-Klassifizierung aller Chemikalien
Re-Authoring aller Sicherheitsdatenblätter
Ausbildung von Mitarbeitern auf neuen Label- und SDS-Elementen und Einarbeitung mit modifiziertem HCS-System
OSHA erwartet, dass der überarbeitete Standard 43 Todesopfer und 585 Verletzungen jährlich in den USA verhindern wird, mit einem Netto-jährlichen Einsparungen von über $ 500 Millionen pro Jahr.

Wenn Sie über die Implementierung einer elektronischen MSDS Management-Lösung und / oder einer On-Demand-Chemical Inventory Management-Lösung nachgedacht haben, ist die Zeit jetzt. Maßnahmen ergreifen, um Geld zu sparen, zu erhalten und zu bleiben, und – vor allem – halten Sie Ihre Belegschaft vor gefährlichen Chemikalien sicher.

Teil2

10. Stabilität und Reaktivität

A) Reaktivität;

B) Chemische Stabilität;

C) Möglichkeit gefährlicher Reaktionen;

D) Zu vermeidende Bedingungen (z. B. statische Entladung, Schock oder Vibration);

E) Unverträgliche Materialien;

F) Gefährliche Zersetzungsprodukte.

11. Toxikologische Angaben

Eine prägnante, aber vollständige und verständliche Beschreibung der verschiedenen toxikologischen (Gesundheits-) Effekte und der verfügbaren Daten zur Identifizierung dieser Effekte, einschließlich:

A) Angaben über die wahrscheinlichen Expositionswege (Inhalation, Verschlucken, Haut- und Augenkontakt);

B) Symptome im Zusammenhang mit den physikalischen, chemischen und toxikologischen Eigenschaften;

C) verzögerte und sofortige Auswirkungen und auch chronische Effekte aus kurz- und langfristiger Exposition;

D) Numerische Toxizitätsmaßnahmen (z. B. akute Toxizitätsschätzungen).

12. Angaben zur Ökologie

A) Ökotoxizität (aquatisch und terrestrisch, soweit verfügbar);

B) Persistenz und Abbaubarkeit;

C) Bioakkumulationspotential;

D) Mobilität im Boden;

E) Andere schädliche Wirkungen.