Aktionen
27. Juli 2010
 
28. Mai 2010

Der SDS Münster unterstützt den Bildungsstreik 2010.


Kommt auch DU zur großen Bildungsstreikdemo am Mittwoch, den 09.06.2010 ab 10 Uhr auf dem Prinzipalmarkt Münster!

Weitere Infos auf www.bildungsstreik-muenster.de

 
28. März 2010

EINLADUNG "Club Rote Lieder"
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Wann? an jedem zweiten Donnerstag im Monat ab 19 Uhr (erstmals 8.4.2010)
Wo? Plenumsraum Linkes Zentrum, Achtermannstr. 19

Der Club ist kostenlos und offen für alle, die Interesse haben, also komm` vorbei, wenn du:

- Lieder aus der Arbeiterbewegung und den verschiedenen sozialen Bewegungen, aktuelle politische Songs (Punk, etc.) und Lieder aus den Befreiungskämpfen in anderen Ländern singen, mitsingen oder einfach nur (live) anhören möchtest;
- selbst mit musizieren willst;
- eigene Songs mit fortschrittlichem Anspruch vorstellen oder über die Songs der anderen diskutieren und mehr über sie erfahren möchtest.

Wenn du ein Instrument spielst, bring` es mit, egal wie gut du darauf bist! Wenn du keins gelernt hast, haben wir Trommeln, Rasseln, Tambourin, etc. für dich, sofern du was zum in der Hand halten brauchst oder sing` doch "nur" mit! Wenn du auch nicht singen kannst, sing` trotzdem mit oder wenn du nicht singen willst, dann schweig` und hör` einfach nur zu und genieße...

Musik kann uns berühren, bewegen, trösten und ermutigen und Mut ist etwas, was wir heute unbedingt brauchen!

Veranstalter des Clubs Rote Lieder sind der Rosa-Luxemburg-Club Münster und der SDS Münster.

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Weitere Termine im SS10:
13.5.2010
10.6.2010
8.7.2010
12.8.2010
9.9.2010

rlssds

 
16. Februar 2010

Nun ist die Verhinderung des  Naziaufmarsches in Dresden am  13.2. drei Tage her. Die  Anstrengungen sind schon längst  vergessen, Kälte und Müdigkeit   überwunden, nicht vergessen aber ist, dass wir es geschafft haben.


Dresden war am Samstag eine Stadt voller Antifaschistinnen und Antifaschisten. 12.000 NazigegnerInnen machten deutlich, dass der „braune Mob“ keine Chance hat. So konnten die ca. 5000 aus ganz Europa angereisten Nazis sich stundenlang vor dem Bahnhof die Beine in den Bauch stehen und dann wieder nach Hause fahren: „Gute Heimreise“.

Die Blockaden und nicht etwa die bürgerliche Menschenkette um die Altstadt haben den Aufmarsch verhindert.

Das Gericht hatte zuvor den Nazis erlaubt, im Dresdener Viertel Neustadt zu marschieren. Eine Schande - zumal es sich um ein linkes Szeneviertel handelt und vom Neustädter Bahnhof in der NS-Zeit viele Deportationen ausgingen.

Die von einem breiten Aktionsbündnis „Dresden nazifrei“ organisierten Blockaden sorgten dafür, dass die Polizei die Nazis aus Sicherheitsgründen nicht marschieren lassen konnte.

An den offiziellen sechs Blockadepunkten war die Stimmung recht unterschiedlich. Am Albertplatz zeigten eher bürgerliche Gruppen und Parteien, unterstützt durch Prominente (Konstantin Wecker, Katja Kipping, Franziska Drohsel,…) Präsenz. Hier hielt sich die Polizei sehr im Hintergrund. An anderen Blockadepunkten sah dies wohl anders aus. Es waren aber unglaublich viele Menschen, die trotz eisiger Kälte, nassen Füßen und großer Müdigkeit durchhielten. So war die Polizei machtlos.

Generell schien das Handeln der Polizei trotz des riesigen Aufgebots unkoordiniert und chaotisch. Sie verhinderte den Zugang zu den verschiedenen Blockadepunkten, was zu großer Unruhe in den Straßen führte und die Stimmung in Dresden-Neustadt unnötig aufheizte. Dass sie die Autobahnabfahrten sperrten und so auch wir die Tortur einer Überlandfahrt auf uns nehmen mussten, bleibt unverständlich.

Nach dem Ende der Veranstaltung waren die Nazis sehr frustriert und zeigten wieder einmal ihr gewalttätiges Gesicht, als sie, wie auch schon in der Nacht zuvor, randalierten und Attentate verübten.

Mit Sicherheit kann Dresden als ein Erfolg für Antifaschistinnen und Antifaschisten gesehen werden, aber der Kampf muss weiter gehen. Naziaufmärsche sind nur die Spitze des Eisberges. Rassismus und Antisemitismus befinden sich an zu vielen Orten unserer Gesellschaft, ob bei Stammtischgesprächen, in der Presse oder auch in der Gesetzgebung.

Um die weitere Anwendung des Konzeptes Massenblockaden und unsere zukünftige antifaschistische Arbeit zu diskutieren, laden Die Linke.SDS und die linksjugend.[´solid] zu einer Aktionskonferenz vom 5.-7. März nach Duisburg-Marxloh. Hier soll einerseits der Protest gegen Nazi-Aufmärsche Ende März in Duisburg vorbereitet und andererseits die Erfahrung der Dresden-Mobilisierung ausgewertet werden.


 
28. Januar 2010

Um den europaweit größten Nazi-Aufmarsch in Dresden am Samstag, den 13.Februar zu stoppen, mobilisiert ein breites Bündnis aus Antifa-Gruppen, Gewerkschaften, Parteien und Verbänden nach Dresden, um sich den Nazis entgegen zu stellen. Die Linke.SDS Münster hat einen Bus von Münster nach Dresden organisiert. Daneben bietet auch die Antifaschistische Linke Münster einen Bus an. (http://muenster.antifa.net/al/)

Beide Busse sind inzwischen komplett ausgebucht.

Wer ein reserviertes Ticket noch nicht abgeholt haben solltekann es im LINKE-Parteibüro in der Achtermannstr.19. (nähe Bhf.) MO-FR von 9-18 Uhr abholen.

 

Die Abfahrtszeit ist 01:00 Uhr in der Nacht von Freitag den 12.02 auf Samstag den 13.03, sodass wir am 13.03 morgens in Dresden ankommen. Der Abfahrtsort ist der Bremer Platz (hinterm Hauptbahnhof Münster).

 

Generelle Infos zum Aufmarsch in Dresden:

www.dresden-nazifrei.com

www.no-pasaran.mobi

 

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